Neuigkeiten

Herzliche Einladung an die Kleinen und ihre Familien an jedem 4. Sonntag um 9.45 Uhr in St. Viktor zum Kinderwortgottesdienst. Wir hören die Geschichte wie Mose Gott begegnet, singen und beten. Im Anschluss besteht im Familienzentrum Sankt Anna die Möglichkeit zum Quatschen und Spielen, bei Kaffee und Wasser.2023 09 web quadrat plakat

Der Pfarreirat besucht das Krankenhaus. Er trifft dort die Krankenhausseelsorgerin Frau Kravczyk, die von ihrer Arbeit mit kranken Menschen erzählt. Ein Arzt führt über die Palliativstation. Der Pfarreirat besucht jeweils Ort der Gemeinde, um mit den Menschen und ihren Anliegen in Kontakt zu kommen. Herzliche Einladung dazuzukommen, am Dienstag, den 29.8. um 19.30 Uhr in der Eingangshalle des Krankenhauses in Dülmen.

Die Kleinen unserer Gemeinde sind zum Kinderwortgottesdienst eingeladen: am So, 23.4. um 9.45 Uhr in die Innenstadtkirche St. Viktor. Wir hören die Bibelgeschichte von Jesu Auferstehung, singen und beten gemeinsam. Im Anschluss herzliche Einladung zum Plaudern bei Kaffee und während die Kinder spielen im Familienzentrum St. Anna.

Im Mai findet der Kinderwortgottesdienst nicht in der Kirche statt, sondern eine Woche später am 4.6. um 15 Uhr auf der Waldwiese Leuste 13, auch gut mit dem Rad erreichbar und anschließendem Kaffeetrinken.

Nach den Sommerferien gehen unserer KiWogo ab dem 27. August wieder jeden 4. Sonntag weiter.

 

2023 04 KiWoGo Jesus lebt

Der 26. Januar und Bischof Kaiser. 

An jedem 26. eines Monats gedenkt die Dülmener Pfarrei St. Viktor in einem ihrer Gottesdienste der Anliegen derer, die Bischof Friedrich Kaiser verehren. (In ähnlicher Intention wird mit Blick auf Anna Katharina Emmerick jeweils der 9. eines Monats begangen.) Insbesondere die Texte vom Tage (Orationen, Lesung, Evangelium) werden dann mit einem Bezug zum „Apostel der Anden“ gewürdigt; eine Einführung oder Predigt vertieft einen bestimmten Gedanken zum Leben und Wirken Friedrich Kaisers, dessen Seligsprechung viele Gläubige erhoffen. In diesem Sinne ist jedes Jahr der 26. Januar ein besonders sympathischer Tag, ist er doch dem Andenken der Apostelschüler Timotheus und Titus gewidmet. Insbesondere ist da ein bestimmter Satz aus der Lesung, der auf eindringliche Weise auch eine Lebenseinstellung Friedrich Kaisers umschreibt: „Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2 Tim 1,7) Wie gut täte es unserer Gesellschaft und unserer Kirche hierzulande, sich diesen Zuspruch zu Herzen zu nehmen! Und auch ein Wort des Herrn aus dem Evangelium vom 26. Januar ist heilsame Mahnung und Ermunterung zugleich für uns Heutige: „Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.“ (Lk 10,2) Der Begriff des „Arbeiters“ ist durchaus weit zu fassen: Wir können und sollen beten um treue Priester, engagierte Seelsorgerinnen, fromme Religionslehrer, praktizierende Kirchenangestellte, vorbildliche Erzieherinnen, mutige Männer und Frauen in der Politik, nachdenkliche Verbandsfunktionäre, demütige Theologieprofessoren. Ob in unseren Gebeten und Gedanken dieses Anliegen Raum findet? Ob unsere Familien und Gemeinden mit ganzem Herzen darum bitten? Friedrich Kaiser selbst hat sich diese Worte Jesu nicht nur für sich persönlich zu eigen machte, sondern sie auch gegenüber anderen (etwa in Rundbriefen) aufgegriffen, wenn er die pastorale Not der Menschen in den Anden beschrieb:  „Freunde, Missionshelfer jenseits der Meere: Dringt dieser Ruf aus unseren Bergen auch bis zu Euch? Hört Ihr ihn? Hört Ihr das Weinen? Dann lasst es Euch zu Herzen gehen. Und faltet die Hände: Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende!“ Alle guten Projekte und Pläne waren für Kaiser erst der zweite Schritt. Der erste Schritt war das Hören auf Gottes Willen im Gebet und im Schweigen. Auch bei der Gründung der Ordensgemeinschaft der „Missionarinnen vom lehrenden und sühnenden Heiland“ vertraute er alle Organisation und praktischen Schritte dem Gebet seiner Mitmenschen an – etwa gegenüber dem Ordensprovinzial in Münster in einem Brief vom Herbst 1960: „Bitte, guter P. Provinzial, hab mit mir das Vertrauen, dass etwas aus der Sache wird. Ich kenne Dein stets gütiges Verständnis und bitte Dich um Dein Gebet und Deinen Segen für das, was nach meinem besten Wissen Gottes Wille ist.“ (Markus Trautmann)

Hier finden Sie sämtliche Gottesdienstangebote in der Pfarrei St. Viktor der nächsten 14 Tage. 

Liebe Gemeinde,

im Pastoralen Raum Dülmen wird ab dem 1. Dezember 2025 ein neuer Liturgieplan gelten. Die vier katholischen Pfarreien – Heilig Kreuz, St. Viktor, St. Pankratius in Buldern und St. Georg in Hiddingsel – haben sich gemeinsam auf diese neue Ordnung verständigt.

Hintergrund ist, dass die Pfarrstelle in Heilig Kreuz nicht neu besetzt wird und künftig nur noch vier Priester im gesamten Pastoralen Raum tätig sind. Deshalb war es notwendig, die Gottesdienstzeiten neu zu gestalten.

Diese Veränderung ist ein gemeinsamer Schritt, um mit den vorhandenen Möglichkeiten verantwortungsvoll umzugehen und auch in Zukunft ein verlässliches gottesdienstliches Leben zu ermöglichen.

Der neue Plan wurde von einer Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern aus allen Gemeinden sowie zwei Priestern erarbeitet. Dabei wurden alle 13 Gottesdienstorte in den Blick genommen – auch die Altenheime und Einrichtungen wie das Maria-Ludwig-Stift und das Heilig-Geist-Stift.


Die neue Ordnung sieht unter anderem vor:

In jeder Kirche findet am Sonntagvormittag zweimal im Monat eine Eucharistiefeier statt.

An den anderen Sonntagen können Wort-Gottes-Feiern stattfinden – da, wo sie bereits Teil des Gemeindelebens sind und Leitende zur Verfügung stehen.

An einem fünften Sonntag im Monat feiern wir eine gemeinsame Messe um 11 Uhr – reihum in den verschiedenen Kirchen.

Die Vorabendmesse in Heilig Kreuz beginnt künftig um 17.30 Uhr, um Raum für Hochzeiten und Taufen zu schaffen.

Auch in den Altenheimen gibt es Anpassungen – dort übernehmen emeritierte Priester die Eucharistiefeiern, oder es werden Wortgottesdienste gefeiert.

Für besondere Anlässe wie Schützenfeste oder Prozessionen gibt es künftig mehr Flexibilität: In Absprache vor Ort kann der reguläre Sonntagsgottesdienst zugunsten des Festes entfallen.

Die neue Ordnung ist ein verbindlicher Rahmen, lässt aber auch Raum für neue Formen des kirchlichen Lebens. Sie wird nach eineinhalb Jahren gemeinsam ausgewertet.

Diese Veränderungen zeigen: Kirche bewegt sich – nicht aus Beliebigkeit, sondern aus dem Wunsch heraus, auch unter veränderten Bedingungen für die Menschen da zu sein.


Übersicht der neuen Ordnung

Eucharistiefeiern an den Sonntag >>>

Eucharistiefeiern an den Werktagen >>>

Rahmen/Hinweise zum Liturgieplan >>>



Foto: Bischöfliche Pressestelle/Thomas Mollen

 

Morgenspaziergang für Naturbegeisterte und Frühaufsteher im Wildpark Dülmen 

Wir laden herzlich ein, den Wildpark Dülmen zu allen Jahreszeiten mit Worten, Poesie und Impulsen für das eigene Leben zu entdecken! Es erwartet Sie ein besonderer Start in den Sonntag mit allen Sinnen und guten Gedanken! Jeder Morgenspaziergang wird von Christian Rensing, Pastoralreferent der Pfarrei St. Viktor, begleitet und startet sonntags zum Sonnenaufgang mit Impulsen zum Leben. 
Bitte denken Sie daran, geeignetes Schuhwerk und witterungsangepasste* Kleidung zu tragen. Falls Sie ein Fernglas besitzen, bringen Sie es gerne mit. Bitte beachten Sie, dass für Getränke eigenständig gesorgt werden muss. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen inspirierende Momente im Wildpark Dülmen!

Themen und Termine, jeweils eine gute Stunde 

im Frühlingserwachen dem aufbrechenden Leben lauschen …
am Sonntag, den 19. April um 7:00 Uhr  A2221-111

in der Sommerfrische die Wunder der Schöpfung bestaunen …
am Sonntag, den 28. Juni um 7:00 Uhr A2221-112

im Herbstzauber für die Schätze des Lebens danken …  
am Sonntag, den 8. November um 8:00 Uhr B2221-114

Treffpunkt: Eingangstor des Dülmener Wildparks, Hinderkingsweg, Anmeldung: 02594 97995-300 oder www.fbs-duelmen.de. Kosten: 3 Euro pro Termin

* Bei Wetterwarnungen werden wir den den Morgenspaziergang bis spätestens zum Freitag vor dem jeweiligen Sonntag absagen. 

Herzliche Einladung zur Feier der Kar- und Ostertage in der St. Pankratius Kirche, Buldern – erstmals als Angebot im Pastoralen Raum Dülmen:
Palmsonntag 29.03.26, 10:30 Uhr – Palmstöcke mitbringen
Gründonnerstag 02.04.26, 17:00 Uhr
Karfreitag 03.04.26, 10:00–17:00 Uhr – Familienkreuzweg zum Selbstentdecken
Osternacht 04.04.26, 18:00 Uhr mit Osterfeuer und Osterkerzensegnung
Wir freuen uns auf viele Kinder und Familien!

Die Christophorus Kliniken, Standort Dülmen. laden zu einem Gedenkgottesdienst am Dienstag, den 17. März um 19 Uhr im Dülmener Krankenhaus ein. Gewürdigt werden Patientinnen und Patienten, die von Juli bis Dezember 2025 im Krankenhaus in Dülmen verstorben sind. Der Wortgottesdienst wird vom Christophorus-Chor der Christophorus Kliniken mitgestaltet. Das Motto des Gedenkgottesdienstes heißt: „So trage ich die Blüten deines Lebens weiter fort.“ Herzliche Einladung!

Wir laden alle Interessierten im pastoralen Raum Dülmen ein, sich in der Fastenzeit auf die letzten sieben Worte Jesu am Kreuz einzulassen.Die Betrachtung dieser Worte, die Christus in seiner größten Lebenshingabe gesprochen hat, lohnt sich: Gerade am Kreuz hat er seine Liebe zu uns auf eindrückliche Weise gezeigt. 
Wie soll das konkret aussehen?

An den Mittwochabenden in der Fastenzeit kommen wir in der Kreuzkapelle an der Lüdinghauser Straße in der Zeit von 19.30 Uhr bis 20.15 Uhr zusammen. Wir stellen uns dem Anspruch der einzelnen Worte Jesu beim Singen, Beten und im Austausch mit der Gruppe.

Wir dürfen uns das Wort von Dietrich Bonhoeffer zu eigen machen, der einmal gesagt hat: „Christen vertrauen darauf, dass Gott zu ihnen steht in ihren Leiden, aber für sie gilt auch das Umgekehrte: Christen stehen bei Gott in Seinem Leiden.“

Die Treffen können auch einzeln wahrgenommen werden; jedes Treffen ist in sich abgeschlossen. Die Termine im Einzelnen:

25.02.26: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“
04.03.26: „Frau, siehe dein Sohn! – Siehe, deine Mutter.“
11.03.26: „Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“     
18.03.26: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
25.03.26: „Mich dürstet!“ 

Am Mittwoch in der Karwoche entfällt das Treffen. Am Karfreitag, 03.04.26, 19.30 Uhr in der Kreuzkapelle: „Es ist vollbracht“ und „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.“ Wir freuen uns, wenn wir Ihr Interesse für dieses Angebot geweckt haben.

Annette Höing, Tel. 02594/959595
Sofia Gleumes-Wolters, Tel. 02594/991353
Ursula Benneker-Altebockwinkel, Tel. 02594/85675




 

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