Informationen & Berichte 2020

In diesen Tagen liegt eine druckfrische biographische Neuerscheinung über den aus Dülmen stammenden Missionsbischof Friedrich Kaiser vor, und zwar in spanischer Sprache: „Me llaman los Andes“, auf Deutsch: „Mich rufen die Anden“. Autor ist der deutschstämmige heutige Bischof von Caraveli, Reinold Nann. Der Geistliche aus dem Erzbistum Freiburg wurde 1960 geboren und wirkt seit vielen Jahren in Peru. Seit 2017 ist er Bischof in Caraveli und damit der dritte Nachfolger von Friedrich Kaiser.

Bischof Reinold Nann hat bis heute stets beide „Lebenswirklichkeiten“ der Kirche, in Europa wie auch in Südamerika, vor Augen und äußert sich regelmäßig in einem eigenen Blog. „Das ist eine gute Weise auch für uns, mal über den Tellerrand eigener Befindlichkeiten zu blicken“, findet der Dülmener Pfarrer Markus Trautmann. Erst jüngst hat sich Bischof Nann auf beachtliche Weise zur vatikanischen Pfarreien-Instruktion geäußert. „Außerdem weise ich Sie auf einen Artikel von mir zur aktuellen Pfarreien-Krise hin, zu der uns Bischof Kaiser ja auch einiges zu sagen hat“, schreibt Bischof Nann in einer Mail an die Viktor-Gemeinde. „Seine Seelsorgeschwestern waren nämlich von Anfang an auch Gemeindeleiterinnen. Nur war er immer darum bemüht, dies im Einvernehmen mit Rom und dem Kirchenrecht zu tun.“ http://reinholdnann.blogspot.com/2020/07/bloss-keine-pastorale-umkehr-zur-neuen.html

Impuls mit Diakon Georg Schoofs zur gedanklich spirituellen Wallfahrt von Dülmen nach Neviges.

Wir Menschen brauchen und suchen Berührungen, so Diakon Georg Schoofs in seinem Video-Impuls, der sich an die Hardenberg-Pilgerinnen und -Pilger richtet. Dabei bezieht er eine Skulptur des Künstlers Walter Green mit ein. 

 

Weitere Impulse unter hardenbergwallfahrt.de >>>

Impuls mit Pfarrer Peter Nienhaus zur gedanklich spirituellen Wallfahrt von Dülmen nach Neviges.

Es ist mehr als verwirrend, dass unsere Tradition der Neviges-Wallfahrt praktisch ausfällt, so Pfarrer Peter Nienhaus in seinem Video-Impuls, der sich an die Hardenberg-Pilgerinnen und -Pilger richtet.

 

Weitere Impulse unter hardenbergwallfahrt.de >>>

Firmung im Wildpark

Damit alle den Heiligen Geist spüren - Open-Air-Firmung am Sonntag in Dülmen mit 100 Firmlingen.

Bei strahlendem Sonnenschein und vor der Kulisse des herzoglichen Wildparks in Dülmen hat am Sonntag, 21. Juni, die Firmfeier der Pfarrgemeinde St. Viktor in Dülmen stattgefunden. Eine Premiere in Dülmen, auch für Weihbischof Dr. Stefan Zekorn. „Die Atmosphäre war schon schön bei dieser Open-Air-Firmung. Auch unter den aktuellen Corona-Bedingungen war es eine sehr festliche Feier“, sagte Zekorn.

Bevor er den Jugendlichen das Sakrament der Firmung spendete, blickte er in seiner Predigt auf die letzte Zeit zurück. „Es ist von hier oben ein tolles Bild, es tut nach den letzten drei Monaten der Seele gut, hier gemeinsam im Wildpark zu feiern. Ich hoffe, dass die Firmlinge den Heiligen Geist annehmen und ihn auch auspacken und nicht im Schrank der Seele eingeschlossen lassen“, sagte der Weihbischof. Das Auspacken des Heiligen Geistes verglich er mit einer Zip-Datei, die auch erst entpackt werden muss, bevor der Inhalt sichtbar wird: „Wir wollen jetzt hier im Wildpark das Herz für Gott öffnen um Gott nahe zu sein.“

In kleinen Gruppen traten die Firmlinge dann nach vorne, um das Sakrament zu empfangen. Ausgestattet mit FFP2-Maske spendete Zekorn das Firmsakrament – und desinfizierte sich anschließend jedes Mal die Hände. Anschließend bekamen die Firmlinge einen individuellen Mehrwegbecher und ein von Weihbischof Zekorn in Auftrag gegebenes Foto als Geschenk überreicht.

„Es war schon etwas ganz besonderes, eine besondere Feier an einem besonderen Ort. So etwas haben sicherlich die wenigsten bislang erlebt“, sagte Pfarrer Heio Weishaupt. Gemeinsam mit Zekorn hatte er die Firmfeier zelebriert.

Jeweils um 11 und um 15 Uhr fand eine Open-Air-Firmfeier statt, an der insgesamt 100 Firmlinge teilnahmen – der letzte Firmling hatte sich erst am Morgen angemeldet. „Es war schon eine große logistische Herausforderung, die Firmfeiern zu organisieren, es mussten ja viele Corona-Verordnungen umgesetzt werden“, berichtete Küsterin Regina Voß, die als Hauptorganisatorin die Planung der beiden großen Festgottesdienste übernommen hatte. Neben einer Bühne für die Musiker und einer zweiten Bühne für den Altar gab es einen mobilen Toilettenwagen im Wildpark. „Jeder Firmling durfte sieben Personen zur Feier mitbringen. Insgesamt haben wir 500 Stühle mit dem notwendigen Abstand im Wildpark aufgebaut, Pastoralreferentin Christiane Zirpel hat einen detaillierten Sitzplan für die beiden Feiern aufgestellt“, sagte Voß. Begleitet wurde die Firmfeier von einer Band unter der Leitung von Christoph Falley, die mit Gitarre und Schlagzeug den Takt vorgaben.

„Viele Helfer haben mit dafür gesorgt, dass wir die Feier so durchführen konnten, zum Beispiel die Bürgerschützen und die Nieströter Schützen, die den Ordnerdienst übernommen haben. Ich bin bei der Vorbereitung nur auf offene Ohren gestoßen. Es war eine große Herausforderung, es hat aber auch viel Freude gemacht“, blickte Voß auf die Organisation zurück und ergänzte: „Wenn man die Vorbereitung mitgemacht hat und dann auch mitfeiern konnte, weiß man, was der Heilige Geist ist – auch wenn man ihn nicht erblicken kann.“ Und auch Pastoralreferentin Christiane Zirpel freute sich über die Unterstützung bei der Vorbereitung: „Viele der Jugendlichen haben sich im Vorfeld eingebracht und zum Beispiel den Festplatz abgekreidet.“

Ein überaus positives Fazit zog auch Weihbischof Zekorn. „Es war eine tolle Idee. Für alle war es ein schönes Erlebnis, in einer großen Gemeinschaft in der Natur zu feiern.“


Text und Bild: Bischöfliche Pressestelle / Florian Kübber

Hostienbäckerei

Wie werden eigentlich Hostien hergestellt?

Dieser Frage sind wir im Zuge der Erstkommunionvorbereitung nachgegangen und haben unsere Recherchen in einem kleinen Film festgehalten.

Was vielleicht einige nicht wissen: Wir haben eine Hostienbäckerei hier vor Ort, nämlich im Kloster Maria Hamicolt.

Dort werden seit über 120 Jahren Hostien gebacken. 1895 fingen die Benediktinerinnen der ewigen Anbetung mit dem Backen von Hostien an. Inzwischen hat Norbert Sietmann diesen Handwerksbetrieb übernommen und erklärt uns, wie aus Wasser und Mehl Hostien entstehen.

Pfarrer Frye

Anlässlich des 85. Geburtstages von Pfarrer Werner Frye am 2. Juni haben im Namen des Seelsorgeteams Pater Charly und Pfarrer Trautmann persönliche Glückwünsche übermittelt. Pfarrer Frye, seit 2000 in Dülmen, ist zwar in seiner Mobilität etwas eingeschränkt, erfreut sich aber einer eindrucksvollen geistigen Frische.
Noch immer zelebriert der Emeritus täglich die hl. Messe, ebenfalls täglich findet er Entspannung beim Klavierspiel.
Wie Pfarrer Frye über das Leben und das Alter denkt, hat er vor zwei Jahren eindrucksvoll in einem Interview zum Ausdruck >>>  (Viktorbote, Ausgabe 14) gebracht. 


Foto und Video: Pater Charly

Grabungen

Ein archäologisches Fenster im Außenbereich des Familienzentrums St. Anna soll in Zukunft an die jüdische Familie Pins erinnern.
Louis Pins (geb. 1874 in Dülmen) war Viehhändler und Vorsteher der jüdischen Gemeinde Dülmens. In erster Ehe war er mit Fanny Bendix (geb. 1878 in Billerbeck) verheiratet; im Jahre 1906 kam ihre gemeinsame Tochter Johanna zur Welt. Nachdem Fanny 1924 im Alter von 45 Jahren verstorben war, nahm sich Louis Jenny Rosenstein (geb. 1878 in Neustadt) zur Frau.

Im Frühjahr 1939 begab sich Louis Pins nach Hamburg, um dort die Ausreise seiner Familie aus Deutschland vorzubereiten. Unter dem Vorwurf des "Devisenschmuggels" wurde er durch die "Geheime Staatspolizei" im Hamburger Auswanderungsbüro verhaftet. Am 12. Juni 1939 verstarb er im Gestapo-Gefängnis Fuhlsbüttel nach amtlicher Aussage an Suizid.

Seiner Frau und Tochter gelang 1940 dennoch die Ausreise nach Montevideo, Uruguay. 1946 verstarb Jenny Pins. Johanna heiratete den ebenfalls deutschstämmigen Juden Herbert Seelig.

Der Familie Pins gehörte bis Ende 1938 unweit der Sakristei der Viktorkirche ein Haus, welches nach den Kriegszerstörungen eingeebnet wurde, die Fundament- und Mauerreste der Kellergeschosse blieben teilweise in der Erde.

Diese Mauerreste wurden Anfang diesen Jahres bei archäologischen Grabungen gefunden. Die Pfarrei St. Viktor möchte diese Reste als würdige Erinnerung an die Familie Pins nach einem Plan des Landschaftsarchitektur-Planungsbüros Lohaus · Carl · Köhlmos erhalten und gestalten. Dazu soll vom verbliebenen Kellerareal ein Teilbereich entlang eines früheren Kellerfensters freigelegt und mit einem Gitter überdeckt werden. Durch eine Lichtinstallation wird das archäologische Fenster in Szene gesetzt.

Diese Projektidee soll durch finanzielle Zuwendungen zur Wirklichkeit werden.


Kontoverbindung:
Zentralrendantur Dülmen · Darlehenskasse Münster e.G.
IBAN: DE84 4006 0265 0003 8877 00 · BIC: GENODEM1DKM
Stichwort: Keller Pins (gerne stellen wir eine Spendenquittung aus)


Dazu wurde bereits auch über Radio Kiepenkerl (www.radio-kiepenkerl.de) aufgerufen

Foto: Dr. Gerhard Jentgens

Offizieller Startschuss

einsA-Vision ist Wirklichkeit geworden.

Groß waren Freude und Erleichterung am Montag, 18. Mai, im Intergenerativen Zentrum einsA: Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit konnte das „Haus für Alle“ am Bült 1A erstmals seine Türen für Besucherinnen und Besucher öffnen. Die Vision, die die Stadt Dülmen und die katholischen Kirchengemeinde St. Viktor vor rund neun Jahren gemeinsam entwickelt haben, ist Realität geworden.

Das Strahlen in den Gesichtern war daher – trotz Mundschutz – allen Beteiligten anzusehen. Bürgermeisterin Lisa Stremlau, Pfarrdechant Markus Trautmann, Cäcilia Scholten von der einsA-Geschäftsleitung und weitere Vertreterinnen und Vertreter der Akteure im Haus freuten sich gemeinsam über den offiziellen Start – auch, wenn dieser aufgrund der Corona-Pandemie eher leise ausfallen musste.



„Ein ganz besonderer Tag“
„Heute ist ein ganz besonderer Tag für unsere Stadt. Endlich ist es soweit, dass die Bürgerinnen und Bürger dieses Haus besuchen und in Anspruch nehmen können“, sagt Bürgermeisterin Lisa Stremlau und dankt allen, die daran mitgewirkt haben. „Zwar können wir das im Moment noch nicht mit einer großen Party feiern, aber das werden wir ganz sicher nachholen.“ „Nach vielen Jahren des gemeinsamen Planens und Ringens nimmt unser Projekt jetzt richtig Fahrt auf“, ist sich auch Pfarrdechant Markus Trautmann sicher. „Ich freue mich darauf, dass hier das Leben pulsieren wird.“

Haus hat schon jetzt viel zu bieten
Neugierige Besucherinnen und Besucher habe das „Haus für Alle“ bereits am ersten Öffnungstag schon angelockt, sagt Cäcilia Scholten von der Geschäftsleitung. „Ich kann nur jeden und jede einladen, vorbeizukommen, sich das Haus anzuschauen, einen Kaffee zu trinken und sich über unsere Angebote zu informieren.“ Zwar könne der Betrieb coronabedingt zunächst nur eingeschränkt und unter Hygieneauflagen stattfinden, das einsA habe dennoch schon viel zu bieten.

So nimmt derzeit die Familienbildungsstätte ihre Arbeit wieder auf. Die Kinder des Familienzentrums St. Anna haben ihre neuen Räumlichkeiten schon vor einigen Monaten erobert. Das Pfarrbüro von St. Viktor ist nun im „Haus für Alle“ untergebracht und im Juni werden dort auch die Beratungsangebote der Stadt Dülmen starten. Vielfältig bestückt sind die Bücherregale der Katholischen öffentlichen Bücherei in den Fluren im ganzen Haus, gemütliche Leseecken laden zum Schmökern ein. Und demnächst wird auch das Bistro der Kolping-Bildungsstätte für Gäste öffnen können. Das Team des Infopoints freut sich über Besucherinnen und Besucher und steht für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Außenarbeiten gehen weiter
Um das Haus herum laufen die Arbeiten an der Außengestaltung weiter. Mitte Juni wird mit der Installation des Glasdachs auf dem Markt der Möglichkeiten zwischen Rathaus und einsA begonnen werden. Derzeit ist das „Haus für Alle“ über den Eingang am Bült 1A zu erreichen. Das Betreten ist nur mit Mundschutz gestattet, Infotafeln beschreiben die Sicherheits- und Hygieneregeln im Haus.

Kontaktdaten
Telefonisch ist das einsA unter 02594 97995-100 (Infopoint) zu erreichen. Nähere Informationen gibt es außerdem unter www.einsa-duelmen.de.

 

 

Foto: Freuten sich gemeinsam über den offiziellen Startschuss fürs einsA: Geschäftsleitung Cäcilia Scholten, Bürgermeisterin Lisa Stremlau und Pfarrdechant Markus Trautmann (vorne, v. li.) sowie Silke Althoff vom städtischen Kulturteam, Rendel Werthmöller von der FBS, Christian Rensing von der Pfarrei, Steffi Gehlmann vom Familienzentrum St. Anna und Anja Ruffer vom Team des einsA-Infopoints (oben, v. li.). Schutzmasken sind derzeit Pflicht im „Haus für Alle“.

Text, Foto & Video: Pressestelle Dülmen

 

Liebe Gemeinde,
  • in dieser besonderen Zeit sind öffentliche Gottesdienste ab dem 1. Mai wieder möglich. Ab sofort sollen die Sonntagsgottesdienste wieder an allen Kirchorten von St. Viktor zur gewohnten Zeit stattfinden – allerdings immer unter klaren Hygienevorschriften und der Maßgabe der Teilnehmerbeschränkung.
  • Dazu gehören vor allem ein festgelegter Mindestabstand der Gottesdienstbesucher von 1,50 Meter sowie bestimmte Regelungen beim Betreten und Verlassen der Kirchen. Familienangehörige eines Haushaltes dürfen beieinander sitzen. Weitere Verhaltensregeln werden jeweils vor Ort kommuniziert.
  • Wir bitten Sie - zum gegenseitigen Schutz - den Mundschutz beim Eingang bis auf den Platz, sowie beim Ausgang zu tragen. Nach dem Ende des Gottesdienstes bitte von hinten beginnend (die letzten Reihen zuerst) die Kirche verlassen. Achten Sie bitte auch auf dem Kirchplatz auf den Abstand zu anderen Personen.
  • Da die Anzahl von Gottesdienstteilnehmern stark eingeschränkt ist, wird für die Sonntagsmessen und Vorabendmessen bis auf weiteres eine kurze telefonische Anmeldung nötig sein, und zwar zu folgenden Zeiten: Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr; Montag, Dienstag und Donnerstag von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr; unter Tel. Nr. 97995200 oder 97995201 oder unter online unter folgendem Link >>>
  • Datenschutzhinweis: Ihre personenbezogenen Daten oder die Ihres/r Kindes/r werden nach dem Gottesdienst für drei Wochen ausschließlich zur Nachverfolgung möglicher Infektionen gespeichert. Ihre Daten werden im Bedarfsfall der Kontaktrückverfolgung an die staatlichen Behörden weitergegeben werden. Die Offenlegung gegenüber öffentlichen Stellen ist nach § 9 Abs. 1 KDG rechtmäßig. Eine sonstige Weitergabe Ihrer Daten oder die Ihres/r Kindes/r erfolgt nicht.
  • Von den Werktagsmessen finden seit dem 1. Mai wieder an sämtlichen sechs Kirchorten die Gottesdienste um 8.30 Uhr und um 19.00 Uhr statt – vorerst jedoch noch NICHT jene um 9.00 Uhr bzw. 15.00 Uhr. Auch hier sind die Hygiene- und Abstandsvorschriften zu beachten; eine vorherige Anmeldung (wie bei den Vorabend- und Sonntagsmessen) ist nicht nötig.
  • Im Maria-Ludwig-Stift und im Franz-Hospital sind bis auf weiteres keine öffentlichen Messen.
Spatenstich

Ungefähr zu den Sommerferien, hofft Rendant Günther Fehmer, könnten die ersten Bestattungen in der neuen Urnenwand auf dem Dülmener Waldfriedhof erfolgen. Am Mittwoch traf sich die Rendantur mit Pfarrer Markus Trautmann und dem Initiativkreis, der sich für diese einzigartige Bestattungsform eingesetzt hatte, zum ersten Spatenstich für das Projekt.

 

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