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Sommerliche Gospelmischung

Bericht vom 10. Juli 2018 der Dülmener Zeitung, Stefan Bücker

 

Spirituals und Popsongs beim Chorkonzert in St. Viktor 


GospelkonzertKlassische Spirituals und Popsongs lassen sich sehr gut zu einem harmonischen Ganzen ergänzen. Das erlebten am Sonntag die Besucher der voll besetzten Kirche St. Viktor bei einem kurzweiligen sommerlichen Konzert des Gospelchors unter der Leitung von Christoph Falley. Mit dem berühmten Abba-Song „Thank you for the Music“ hatte der Chor seinen Vortrag überschrieben und bereits hier poppige Inhalte angekündigt.

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St. Viktor bietet wieder FSJ an

400 200 fsjlogo Muenster

In diesen Tagen beendet Jennifer Gerdemann ihr „Freiwilliges Soziales Jahr“ (FSJ) in der Dülmener Pfarrei St. Viktor. „Sie war uns eine große Unterstützung und hat selbst auch viele neue Eindrücke und Erfahrungen gesammelt“, resümiert ihr Mentor Christian Rensing, Pastoralreferent der Gemeinde. Auch Jennifer Gerdemann kann bestätigen, dass ihr diese aktive „Auszeit“ gut getan hat: Gerade im vielfältigen Umgang mit Heranwachsenden, etwa in der Messdienerarbeit oder in der Sakramentenkatechese, hat sie neue Klarheit für ihre künftige berufliche Perspektive erlangt.

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Der Peru-Kreis besucht Projekte in Peru

Rebecca KuestersPeru ist ein Land atemberaubender Natur, vielfältiger Kulturen und lebensfroher Städte - aber leider auch ein Land bitterer Armut. Besonders in den ländlichen Gegenden und am Rande der Städte ist dies kaum zu übersehen: Zehnköpfige Familien leben in kleinsten Wellblech- oder Lehmhütten, oft zusammen mit den wenigen Nutztieren die ihre wertvollsten Besitztümer sind. Mit einem Blick auf unseren Lebensstandard in Deutschland muss man sich fragen: 

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Geschenk an Pfarrer Golder

Bericht vom 3. Juli 2018 der Dülmener Zeitung, Sigrid Muddemann

 

Roruper laden Jubilar ein

 

JubiläumsfeierDie Sonne lachte vom blauen Himmel, das Fleisch vom Grill schmeckte richtig gut, und die Gäste im Pfarrgarten strahlten gleichsam mit dem Wetter um die Wette - einfach gelungen war am Sonntag das Grillfest im Pfarrgarten von Pfarrer em. Heinz Golder in Rorup.

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Geschenke zum Abschied von Chorleiter Thomas Drees

Bericht vom 2. Juli 2018 der Dülmener Zeitung, Tatjana Thüner


Notenpult aus alten Kirchenbänken

Abschied DreesDieser Gottesdienst war für Thomas Drees ein ganz besonderer, denn am Samstag leitete er den Chor der St. Josephs-Kirche zum letzten Mal. Nach 20 Jahren in der Dülmener Gemeinde wechselt der leitende Kirchenmusiker jetzt zur St. Sixtus-Kirche in Haltern. „Jetzt, in der Mitte meines Arbeitslebens, halte ich es für einen wichtigen Schritt noch einmal durchzustarten und neu zu beginnen“, so Drees. In der Messe am Samstag verabschiedeten sich zahlreiche Kirchenbesucher von Thomas Drees.

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Rundgang hielt nach Frieden Ausschau

Bericht vom 25. Juni 2018 der Dülmener Zeitung, Tatjana Thüner

 

Auf Spurensuche mit Markus Trautmann

 

Stadtgang FriedenStadtgeschichte mal anders: Beim Rundgang mehr über die Vergangenheit lernen, dieses Angebot gibt es seit drei Jahren in Dülmen.

Am Freitag startete der erste Stadtgang des Jahres. Bei besinnlicher Atmosphäre stellt der Leitende Pfarrer Markus Trautmann „Flecken der Stadt vor, die im Alltag oft untergehen“, wie er es nannte.

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Drei Gemeinden, drei Konzepte

Bericht vom 23. Juni 2018 der Dülmener Zeitung, Kristina Kerstan

 

Wenn ein Kind getauft werden soll

 

TauffesteEs wird voll werden am Sonntag rund um den Taufbrunnen der St.-Agatha-Kirche. Elf Babys, ihre Eltern, die Paten - sie alle werden sich dort versammeln, wenn das Tauffest der Großgemeinde St. Viktor in der Roruper Kirche stattfindet. Weshalb dort im Vorfeld der Taufbrunnen umgestellt

wurde: nämlich mittig in den Hauptgang. Dort ist einerseits mehr Platz. Und andererseits geht die Gemeinde seit Jahresbeginn beim Thema Taufe auch inhaltlich neue Wege.

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Mit der Bahn auf den Spuren Friedrich Kaisers

In diesem Sommer, am 26. September 2018, jährt sich zum 25. Mal der Todestag des aus Dülmen stammenden Missionsbischofs Friedrich Kaiser. Dieser anstehende Gedenktag war Anlass, sich auf „Spurensuche“ zu begeben, um diesen großen Glaubenszeugen näher kennen zu lernen – und zwar mit der Bahn, so wie Friedrich Kaiser 1919 seine Heimatstadt verließ. Am Samstag, dem 9. Juni, war es so weit …

 

Teilnehmer vor dem MissionshausZwar fährt unser Zug ab Dülmen an diesem Samstagmorgen erst um 9.01 Uhr, doch schon um 8.30 Uhr treffen wir uns auf dem Bahnhofsvorplatz. Die Gruppe ist nicht ganz komplett: einige ältere Damen, die nicht gut zu Fuß sind, haben sich vorsichtshalber schon direkt zum Bahnsteig begeben; Pater Charly kommt etwas später, da er noch die Morgenmesse in St. Viktor feiert. Insgesamt werden wir 24 Personen sein. 

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Auf den Spuren von Friedrich Kaiser

Am dritten Freitag nach Pfingsten feiert die Liturgie der Kirche das Hochfest „Heiligstes Herz Jesu“. Auf die Spuren der Herz-Jesu-Missionare bzw. des Herz-Jesu-Missionars Friedrich Kaiser führt ein Reisebericht von einer Tour nach Hamm, Werl und Oeventrop.

 

OeventropEs ist noch dämmerig, als ich die Wohnung verlasse und die Haustür abschließe. Der starken Regen des frühen Morgens hat gerade erst aufgehört, als ich das Haus verlasse. Jetzt dampft die Feuchtigkeit über der Straße, es ist merkwürdig warm, und schon jetzt liegt eine unangenehme Schwüle in der Luft. Durch das noch ruhende Städtchen radle ich zum Bahnhof, vorbei an noch ausgeschalteten Ampeln. Um 5.59 Uhr geht der Zug nach Münster.

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Ein Pfingstausflug. Auf den Spuren von Friedrich Kaiser

Oder: Eine Reise in die Vergangenheit

Heute: Kleve / Reisebericht von Markus Trautmann, Pfingsten 2018

PfingstenGerade durfte ich in St. Viktor einen Festgottesdienst mit Weihrauch, Fahnen und kraftvollen Gesängen feiern – und schon wartet wieder die Tristesse. Der Dülmener Bahnsteig ist menschenleer, am Pfingstsonntag in der Mittagszeit. Die Sonne sticht wie im Hochsommer, am Horizont flimmern die Gleise. Heute soll es nach Kleve gehen: Auch dieser Ort am Niederrhein ist eine Station auf dem Lebensweg Friedrich Kaisers. 

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Glutenunverträglichkeit und Kommunionempfang

Hostien.docxGläubige, die an einer Glutenunverträglichkeit leiden, können in der Regel die heilige Kommunion nicht in der Gestalt der normalen Brothostie empfangen, da diese aus Weizenmehl mit einem entsprechenden Glutenanteil hergestellt wird. Es gibt jedoch spezielle, glutenreduzierte Hostien, die von den Betroffenen gut vertragen werden. Solche Hostien, die den kirchenrechtlichen Vorschriften entsprechen, haben wir in allen unseren Sakristeien vorrätig. Bei Bedarf melden Sie sich bitte vor Beginn der Heiligen Messe in der Sakristei. Es wird dann eine entsprechende Hostie für Sie in einem gesonderten Gefäß bereitgestellt.

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