"Die Jünger schienen damals alles verloren zu haben und am ersten Tag der Woche, zwischen Bitterkeit und Traurigkeit, hörten sie aus dem Munde einer Frau, dass der Herr lebe.... Angesichts dessen und mit der Überzeugung, dass der Herr 'mit seiner Neuheit immer unser Leben und unsere Gemeinschaft erneuern kann', möchte ich Euch nahe sein und Eure Sorge um die Zukunft der Kirche in Deutschland teilen. Wir sind uns alle bewusst, dass wir nicht nur in einer Zeit der Veränderungen leben, sondern vielmehr in einer ZEITENWENDE, die neue und alte Fragen aufwirft, angesichts derer eine Auseinandersetzung berechtigt und notwendig ist... Ich möchte Euch meine Unterstützung anbieten, meine Nähe auf dem gemeinsamen Weg kundtun und zur Suche nach einer freimütigen Antwort auf die gegenwärtige Situation ermuntern." Mit diesen Worten wendet sich Papst Franziskus am 29. Juni 2019 "An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland". Zu dem Zeitpunkt waren all die Anfragen und Probleme, die sich für kirchliche Praxis und Theologie durch die Corona-Pandemie ergeben, noch nicht von Bedeutung bei der "Suche nach einer freimütigen Antwort".

Das Präsidium des Synodalen Weges, die Bischöfe Bätzing und Bode und Prof. Sternberg und Frau Kortmann, haben am 24.03.2020 beschlossen, nach der Auftaktveranstaltung vom 30.01. bis 01.02.2020 in Frankfurt die Arbeit in den vier Themen-Foren weiterzuführen und auf diesem Weg die zweite Plenumsveranstaltung vom 03. bis zum 05. September in Frankfurt vorzubereiten.

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