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Vatikan genehmigt Seligsprechungsprozess

Info vom 16. Juli 2018

Genehmigung SeligsprechungsprozessGute Nachrichten aus Rom: Kardinal Angelo Amato, Präfekt der vatikanischen „Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse“, hat am 27. Juni 2018 in einem Schreiben an den Erzbischof von Lima, Juan Luis Kardinal Cipriani Thorne, die offizielle Genehmigung zur Führung eines Seligsprechungsverfahrens für Bischof Friedrich Kaiser erteilt. Nachdem seit 2010 auf diözesaner Ebene der sogenannte „Informativprozess“ vorangetrieben wurde, nimmt die Angelegenheit jetzt eine wichtige Hürde.

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St. Viktor bietet wieder FSJ an

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In diesen Tagen beendet Jennifer Gerdemann ihr „Freiwilliges Soziales Jahr“ (FSJ) in der Dülmener Pfarrei St. Viktor. „Sie war uns eine große Unterstützung und hat selbst auch viele neue Eindrücke und Erfahrungen gesammelt“, resümiert ihr Mentor Christian Rensing, Pastoralreferent der Gemeinde. Auch Jennifer Gerdemann kann bestätigen, dass ihr diese aktive „Auszeit“ gut getan hat: Gerade im vielfältigen Umgang mit Heranwachsenden, etwa in der Messdienerarbeit oder in der Sakramentenkatechese, hat sie neue Klarheit für ihre künftige berufliche Perspektive erlangt.

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Der Peru-Kreis besucht Projekte in Peru

Rebecca KuestersPeru ist ein Land atemberaubender Natur, vielfältiger Kulturen und lebensfroher Städte - aber leider auch ein Land bitterer Armut. Besonders in den ländlichen Gegenden und am Rande der Städte ist dies kaum zu übersehen: Zehnköpfige Familien leben in kleinsten Wellblech- oder Lehmhütten, oft zusammen mit den wenigen Nutztieren die ihre wertvollsten Besitztümer sind. Mit einem Blick auf unseren Lebensstandard in Deutschland muss man sich fragen: 

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Mit der Bahn auf den Spuren Friedrich Kaisers

In diesem Sommer, am 26. September 2018, jährt sich zum 25. Mal der Todestag des aus Dülmen stammenden Missionsbischofs Friedrich Kaiser. Dieser anstehende Gedenktag war Anlass, sich auf „Spurensuche“ zu begeben, um diesen großen Glaubenszeugen näher kennen zu lernen – und zwar mit der Bahn, so wie Friedrich Kaiser 1919 seine Heimatstadt verließ. Am Samstag, dem 9. Juni, war es so weit …

 

Teilnehmer vor dem MissionshausZwar fährt unser Zug ab Dülmen an diesem Samstagmorgen erst um 9.01 Uhr, doch schon um 8.30 Uhr treffen wir uns auf dem Bahnhofsvorplatz. Die Gruppe ist nicht ganz komplett: einige ältere Damen, die nicht gut zu Fuß sind, haben sich vorsichtshalber schon direkt zum Bahnsteig begeben; Pater Charly kommt etwas später, da er noch die Morgenmesse in St. Viktor feiert. Insgesamt werden wir 24 Personen sein. 

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Auf den Spuren von Friedrich Kaiser

Am dritten Freitag nach Pfingsten feiert die Liturgie der Kirche das Hochfest „Heiligstes Herz Jesu“. Auf die Spuren der Herz-Jesu-Missionare bzw. des Herz-Jesu-Missionars Friedrich Kaiser führt ein Reisebericht von einer Tour nach Hamm, Werl und Oeventrop.

 

OeventropEs ist noch dämmerig, als ich die Wohnung verlasse und die Haustür abschließe. Der starken Regen des frühen Morgens hat gerade erst aufgehört, als ich das Haus verlasse. Jetzt dampft die Feuchtigkeit über der Straße, es ist merkwürdig warm, und schon jetzt liegt eine unangenehme Schwüle in der Luft. Durch das noch ruhende Städtchen radle ich zum Bahnhof, vorbei an noch ausgeschalteten Ampeln. Um 5.59 Uhr geht der Zug nach Münster.

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Ein Pfingstausflug. Auf den Spuren von Friedrich Kaiser

Oder: Eine Reise in die Vergangenheit

Heute: Kleve / Reisebericht von Markus Trautmann, Pfingsten 2018

PfingstenGerade durfte ich in St. Viktor einen Festgottesdienst mit Weihrauch, Fahnen und kraftvollen Gesängen feiern – und schon wartet wieder die Tristesse. Der Dülmener Bahnsteig ist menschenleer, am Pfingstsonntag in der Mittagszeit. Die Sonne sticht wie im Hochsommer, am Horizont flimmern die Gleise. Heute soll es nach Kleve gehen: Auch dieser Ort am Niederrhein ist eine Station auf dem Lebensweg Friedrich Kaisers. 

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Glutenunverträglichkeit und Kommunionempfang

Hostien.docxGläubige, die an einer Glutenunverträglichkeit leiden, können in der Regel die heilige Kommunion nicht in der Gestalt der normalen Brothostie empfangen, da diese aus Weizenmehl mit einem entsprechenden Glutenanteil hergestellt wird. Es gibt jedoch spezielle, glutenreduzierte Hostien, die von den Betroffenen gut vertragen werden. Solche Hostien, die den kirchenrechtlichen Vorschriften entsprechen, haben wir in allen unseren Sakristeien vorrätig. Bei Bedarf melden Sie sich bitte vor Beginn der Heiligen Messe in der Sakristei. Es wird dann eine entsprechende Hostie für Sie in einem gesonderten Gefäß bereitgestellt.

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Abschied von Christoph David

Info vom 6. März 2018

 

Christoph DavidFast hätte er sein „Zehnjähriges“ geschafft, denn im Oktober 2008 wurde Christoph David Küster – zunächst in St. Mauritius, später in der Gesamtpfarrei St. Viktor. Zuletzt nahm er auch die Aufgabe des Koordinierenden Küsters für das Kollegenteam wahr. Nun wird er zum 1. Juli 2018 beruflich Dülmen verlassen und als Sakristan an St. Lamberti in Münster anfangen. „Ich habe meine Arbeit in St. Mauritius und anschließend in der fusionierten Pfarrei St. Viktor immer sehr gerne gemacht“, resümiert er. „Deshalb verlasse ich die Gemeinde mit einem lachenden, aber auch mit einem weinenden Auge.“

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Wallfahrt der Erstkommunionkinder aus allen Dülmener Gemeinden

Bericht vom 15. April 2018

 

KommunionkinderwallfahrtZum Grab der seligen Anna Katharina Emmerick führte am Freitagnachmittag, 13. April 2018, die traditionelle Wallfahrt der Kommunionkinder aus allen Dülmener Gemeinden.

Nach dem Auftakt in der St.-Viktor-Kirche zogen etwa 250 Kinder mit Eltern und Katecheten hinter der Emmerickfahne und dem Coesfelder Kreuz durch das Lüdinghauser Tor zur Heilig-Kreuz-Kirche und besuchten dort das Grab der Seligen, wo sie einiges über das Leben und Wirken der Emmerick durch Ursula Bennecker Altebockwinkel und Christian Rensing erfuhren.

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Spirituelle Radtour führt nach Bielefeld

Info vom 3. April 2018

 

Radtour BielefeldEine Gruppe Jungen und Mädchen machte sich am Dienstagmorgen auf zur mehrtägigen spirituellen Radtour. Begleitet wird die Tour von Pfarrer Markus Trautmann und jungen Erwachsenen. Diesmal geht es nach Ostwestfalen, und zwar nach Bielefeld. Die erste Etappe führt die Gruppe über Senden, Telgte und Warendorf nach Sassenberg. Weiter geht es am Mittwoch bis nach Bielefeld. Dort wird im Ortsteil Bethel die "Bodelschwinghsche Stiftung" besucht.