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Wort des Bischofs zur Österlichen Bußzeit 2017

Weil Gott sein Herz verschenkt hat

Liebe Schwestern und Brüder!

»Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.« Dieses Wort Jesu aus dem heutigen Evangelium möchte ich aufgreifen und Sie einladen, seiner Bedeutung nachzugehen.

Es kann Widerspruch hervorrufen, weil es zu schnell vergessen lässt, wie lebensnotwendig das Brot ist, und wie viele Menschen dieses Grundnahrungsmittel entbehren müssen. Wer wirklich Hunger leidet, dem helfen gute Worte wenig, ja, gar nichts. Es kann geradezu zynisch klingen, einem Menschen, dem der Magen knurrt, zu sagen, der Mensch lebe nicht vom Brot allein. In einer Überflussgesellschaft, wie wir sie erleben, tut es gut, immer wieder auf die hinzuweisen, denen das Notwendigste zum Leben fehlt.

Das gesamte Bischofswort als PDF-Download

Zentraler Aussendungsgottesdienst für kleine Könige

Bericht vom 7. Januar 2017 der Dülmener Zeitung, Daniel Niehues / Foto: Kirchengemeinde St. Viktor

GruppenfotoSo viele Kronen, Könige und Sterne gibt es nur an einem Tag in der St.-Viktor-Kirche: Wenn die Dülmener Sternsinger ausgesandt werden. Über 500 Jungen und Mädchen ziehen meist noch bis Sonntag los, um ihren Segen zu den Häusern zu bringen und Spenden zu sammeln. Beispielland ist diesmal Kenia.

 

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3 600 Euro Belohnung für Tathinweise

Bericht vom 4. Januar 2017 der Streiflichter, Raimund Menninghaus

 

Gruppenfoto Zwischen dem 23. Oktober und 26. November des vergangenen Jahres haben bislang unbekannte Täter an insgesamt 48 Stellen in den Stadt- und Ortsbereichen Dülmen, Coesfeld und Seppenrade verschiedenste sakrale Skulpturen wie Kreuze, Christusdarstellungen und Heiligenfiguren beschädigt. Mal wurden Nasen, mal Köpfe von Skulpturen abgeschlagen – in Welte wurde der Metallcorpus vom Kreuz am Ehrenmal abgerissen und demoliert 400 Meter weiter in den Graben geworfen.

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Silvesterpredigt von Bischof Dr. Felix Genn

© Dokumentiert von kirche-und-leben.de 

Bischof Dr. Felix Genn

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben,

alle Jahre hören wir in der Weihnachtszeit diesen wunderbaren Text aus dem Anfang des Johannes-Evangeliums. Auch heute, am Ende des bürgerlichen Jahres, werden wir auf den Anfang verwiesen, den Anfang von allem, was ist, was geschaffen worden ist, auch an den Anfang unseres Lebens und unseres Christ-seins. Aus diesem Anfang, den Gott gesetzt hat, und der in der Menschwerdung Seines Wortes, Seines Sohnes Jesus Christus, eine neue Dimension bekommen hat, leben wir.

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